1.Wie sind Sie eigentlich zu diesem Job gekommen?

Herr Bäuerle: Mit 16 Jahren habe ich mit der Jugendarbeit im Sportverein begonnen. Nach dem Abitur habe ich Zivildienst im Altenheim gemacht. Im Anschluss habe ich Mathematik und Politikwissenschaft studiert.

2. Waren Sie davor auch Lehrer? Wenn ja, welche Fächer haben Sie unterrichtet?

Herr Bäuerle: Ich habe EWG(Erdkunde Wirtschaftskunde und Gemeinschaftskunde) und Mathe studiert. Beide Fächer unterrichte ich auch. Zusätzlich unterrichte ich auch IT und Geschichte. Da wir genügend Lehrer für diese beiden Fächer haben, gebe ich nur EWG und Mathe.

3. Warum haben Sie diesen Beruf gewählt?

Herr Bäuerle: Ich habe auch in jungen Jahren aktive Jugendarbeit im Verein betrieben.

Durch diese Jugendarbeit reifte in mir der Gedanke etwas mit Jugendlichen im Berufsleben zu machen.

 4. Wie lange machen Sie diesen Beruf schon?

Herr Bäuerle: ich bin seit 2007 an der RSD und seit 2 Jahren Konrektor.

5. Wollten Sie schon immer diesen Lebensweg einschlagen?

Herr Bäuerle: Bei mir hat sich es wärend der Jugendarbeit verfestigt.

6. Wenn Sie 3 Dinge mit auf eine einsame Insel nehmen könnten, welche wären das?

Herr Bäuerle: Meine Frau, genügend zum Essen und Trinken und eine Kiste Bücher.

 7. Finden Sie die Zusammenarbeit mit Herrn Bochtler?

Herr Bäuerle: Wir haben eine klare Aufgabenverteilung und arbeiten sehr gut zusammen. Trotzdem hat jeder Freiheiten.

 8. Wenn Sie einen anderen Job wählen könnten, welcher wäre das?

Herr Bäuerle: Ich bin zufrieden, aber Organisator wäre nicht schlecht.

 9. Bereuen Sie ihre Job Wahl, wenn ja warum?

Herr Bäuerle: Nein.

10. Würden Sie sich als guten Konrektor oder Rektor bezeichnen?

Herr Bäuerle: Ich gebe mein Bestes, aber ich kann es nicht beurteilen. Das wissen die Schüler, Eltern und Lehrer besser.

11. Waren Sie auch schon an anderen Schulen Schulleiter oder Lehrer?

Herr Bäuerle: Ich habe an der Schule in Wiblingen mein Referendariat gemacht.

12. Waren Sie selbst ein guter Schüler?

Herr Bäuerle: Ich war nicht in allen Fächern gut, aber meine Noten wurden gegen Ende immer besser.

 

Interview von Jan Loy und Luca Kling